Es ist soweit. Seit gestern könnt Ihr als Filmemacher:innen Euren Film für das Greenmotions Filmfestival 2026 einreichen.
Jeder, der das möchte, kann bei uns ihren/seinen Film einreichen. Das Festival nimmt Filme die in jeglicher Methode und Genre an unter anderem Animationsfilme, Dokumentarfilme, Dramen sowie experimentelle, artistische oder hybride Filme. Auch das Budget des Films spielt keine Rolle.
Wir suchen nach Filmen in unseren vier Preiskategorien:
– Kurzfilm – Kurzfilm für Kinder – Langfilm – Sonderthema 2026: „Anerkennung: Die Unsichtbaren sichtbar machen“.
In den ersten drei Kategorien liegt der Fokus auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen.
Mit dem diesjährigen Sonderthema “Anerkennung: Die Unsichtbaren sichtbar machen” richtet das Greenmotions Filmfestival den Blick auf Menschen und Lebensrealitäten, die oft übersehen werden – obwohl sie unsere Gesellschaften und unser gemeinsames Wohlergehen stützen.
Von unbezahlten Care-Arbeiter*innen bis hin zu marginalisierten Gemeinschaften zeigen wir Geschichten von Widerstandskraft, Würde und Zusammenhalt. Wir fragen: Wer wird gesehen, wer bleibt unsichtbar – und warum? Indem wir ungehörten Stimmen Raum geben, möchten wir Empathie, kritisches Denken und Solidarität stärken – und zu einer gerechteren, inklusiveren und nachhaltigeren Welt inspirieren. Mehr zum Sonderthema erfahrt ihr hier.
Die Filmeinreichung läuft über Filmfreeway. Dort habt ihr bis zum 16. April 2026 Zeit Euren Film einzureichen. Die diesjährigen Terms and Conditions findet ihr hier. Wir freuen uns schon auf die tollen Filme, in diesem Jahr!
(Bild aus „L’Arbre de l’Authenticité“, Gewinner des Sonderthemapreises 2025 von Sammy Baloji )
Wie in (fast) jedem Jahr seit 2014 hat das Greenmotions Filmfestival vom 5. bis 9. November 2025 wieder seine Türen für Kino- und Nachhaltigkeitsbegeisterte im Kommunalen Kino im Alten Wiehrebahnhof geöffnet. Auch in diesem Jahr haben wir wieder ein Sonderthema ausgewählt, dem wir mit einem Teil unseres Programms besondere Aufmerksamkeit widmen möchten: „Closing the loop: innerhalb Planetarer Grenzen leben“ widmet sich der Frage, wie verschwenderische, lineare Lebens- und Wirtschaftsweisen überwunden und stattdessen zu zirkulären Lebensweisen (zurück)gefunden werden kann, die ein gutes Leben für alle auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen ermöglichen.
Mit über 900 Besucher*innen an fünf Tagen, zahlreichen ausverkauften Veranstaltungen und einem abwechslungsreichen Filmprogramm war das Festival ein voller Erfolg. Vielen Dank, dass ihr so zahlreich dabei wart, und vielen Dank an all unsere Sponsor*innen und Partner*innen, die das Festival möglich gemacht haben. In diesem Blogeintrag möchten wir mit euch auf die Highlights der letzten Tage zurückblicken.
(Bild aus „wer wenn nicht du“ Gewinner des Publikumspreises von Rosa-Lena Lange und Charlotte Weinreich)
Mittwoch, 5.11.
Direkt am ersten Tag war richtig was los im Kommunalen Kino: Über 70 Menschen kamen, um sich den Film „wer wenn nicht du“ von Charlotte Weinreich und Rosa-Lena Lange sowie den Kurzfilm „DARIO – How to (not) change the world“ von Christian Belz anzusehen, die sich mit der Frage auseinandersetzen, welcher Aktivismus in Zeiten der sich zuspitzenden Klimakrise legitim und erfolgversprechend ist. Im Anschluss an den Film fand eine spannende Diskussion mit Charlotte und Christian, sowie Jannis Niethammer und Karl Braig, den beiden Protagonisten aus „wer wenn nicht du“ statt. Dieser Film fand bei den Zuschauer*innen überragend großen Anklang, sodass direkt der erste Film am Ende des Festivals zum Gewinner des Publikumspreises gewählt wurde. Herzlichen Glückwunsch!
Donnerstag, 6.11.
Den zweiten Festivaltag startete mit dem Film „Planet Wind: The global story of Offshore Wind“ von Dominic Allen. knapp 50 Gäste waren trotz der frühen Stunde im Kinosaal und folgten dem Film auf seiner Reise zu Offshore-Windanlagen rund um den Globus. Im Anschluss an den Film gab es eine spannende Fragerunde mit Nelly Kirsch vom Umweltschutzamt der Stadt Freiburg zum Ausbau der erneuerbaren Energien allgemein und der Windenergie im Speziellen in Freiburg und Umgebung.
Am Abend fand dann im Rahmen von „Holy Shit“ von Rubén Abruña die offizielle Eröffnungszeremonie des Festivals statt. Camillo und Carlotta aus dem Orga-Team führten die fast 70 Gäste im randvollen Kinosaal durch den Abend. Nach dem Film, der zugleich der erste Programmpunkt zu unserem diesjährigen Sonderthema war, waren der Regisseur sowie Undine Löhfelm, Verlegerin des Buchs zum Film und Andreas Doerne vom Holistic Compost Lab in Sankt Peter zu Gast und teilten spannende Gedanken über unseren Umgang mit menschlichen Ausscheidungen und wie wir sie als Ressource nutzbar machen könnten.
Freitag, 7.11.
Mit fast 170 Gästen nahm das Festival am dritten Festivaltag so richtig Fahrt auf. Der Tag wurde eröffnet von dem Film „Lost for Words„, einer meditativen Collage von Hannah Papacek-Harper über unsere Verbundenheit zur Natur und was der Verlust von Wildnis auch für uns Menschen bedeutet.
Danach wurde ein weiterer Film aus unserer Sonderthema-Kategorie gezeigt: der Film „L’Arbre de l’Authenticité“ von Sammy Baloji, ein poetisches filmisches Essay, das den Bäumen im kongolesischen Regenwald eine Stimme gibt und sich so kritisch mit der kolonialen Vergangenheit Belgiens und der ökologischen Bedeutung der DR Kongo heute auseinandersetzt. Unsere Sonderthema-Jury hatte bereits im Vorlauf des Festivals entschieden, den von der EWS gesponserten Preis dieses Jahr an l’Arbre de l’Authenticité zu vergeben. Herzlichen Glückwunsch!
Den Abschluss machte am Abend der Film „The Battle for Laikipia“ von Daphne Matziaraki und Peter Murimi. Die im Film aufgeworfenen Fragen (Wie bestimmt koloniales Erbe noch heute die Landbesitzverhältnisse in Teilen Afrikas? Welches Konfliktpotenzial liegt darin und wie wird dieses durch die Klimakrise weiter verschärft?) konnten nach dem Film in einer Fragerunde mit Edwin Mutyenyoka vom Arnold-Bergstraesser-Institut weiter vertieft werden.
Samstag, 8.11.
Der vierte Festivaltag begann – da Wochenende – schon deutlich früher als die vorherigen, und zwar mit einem interaktiven Programmpunkt: Bei einem dreistündigen Workshop führte Andreas Doerne vom Holistic Compost Lab, der auch die Podiumsdiskussion am Donnerstag bereits mit seiner Expertise bereichert hatte, die 15 Teilnehmenden in die hohe Kunst des Kompostierens ein.
Nahezu zeitgleich startete im Kinosaal das Kinderprogramm: Anne und Laura aus dem Orga-Team führten über 30 Kinder ab fünf Jahren und ihre Begleitpersonen durch ein buntes Programm aus Kurzfilmen zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Am Samstagmittag standen zwei weitere Filme zum Sonderthema auf dem Programm: „People at the Heart of Change“ von Karen Logan und „Ben & bEartha: A Community’s Compost Love Story“ von Jordan Osmond zeigen inspirierende Graswurzel-Kompostprojekte aus Südafrika bzw. Neuseeland. Nach dem Film beantwortete Veit Cornelis von der Abfallwirtschaft Freiburg den Besucher*innen Fragen zum Abfallsystem in Freiburg und den Maßnahmen, um stärkere Stoffkreisläufe in diesem Bereich zu etablieren.
Auch am Nachmittag ging es mit der Reise um den Globus munter weiter: Der Film „Roots of Resilience: Stories of Caribbean Women in Agriculture“ von Curmiah Lisette stellt eine Organisation auf der Karibikinsel St. Lucia vor, die sich für die Stärkung der Frauen in der dortigen Landwirtschaft einsetzt. „Birdsong“ von Kathleen Harris begleitet einen irischen Ornitologen bei dem Versuch, die Stimmen aller Vogelarten in Irland festzuhalten. „Li Cham“ von Ana Ts’uyeb zeigt auf bewegende Art die Wiedergeburt dreier Tsotsil-Frauen, die über die Philosophie des Zapatismo ihren Glauben an ein Leben in Freiheit und Unabhängigkeit zurückgewinnen.
Der krönende Abschluss am Samstagabend war dann der Film „The Wolves Always Come at Night“ von Gabrielle Brady über eine nomadisch lebende Familie in der Mongolei, die ihre traditionelle, pastorale Lebensweise aufgrund des Klimawandels aufgeben muss und gezwungen ist, einen Neuanfang in der Großstadt zu wagen. Nach dem Film konnten die über 80 Besucher*innen Fragen an die Editorin des Films Katharina Fiedler stellen, die online zugeschaltet war.
Sonntag, 9.11.
Wie es die Tradition der letzten Jahre will, wurde der letzte Festivaltag mit einem Buffet aus geretteten Lebensmitteln eröffnet. Thematisch passend lief im Anschluss der Film „Demain, la Vallée“ von Jérôme Prudent zu nachhaltiger Landwirtschaft. Der Film wurde begleitet durch eine Podiumsdiskussion mit Teilnehmenden von den Agronauten, Piluweri (die auch für die Verpflegung des Teams während des Festivals gesorgt haben), der Regionalwert AG und der Gartencoop Freiburg.
Der Film „Documerica, Self-Portrait of a Nation on the Brink“ von Pierre-François Didek zeichnete am Sonntagnachmittag ein bewegendes, aber auch verstörendes Bild der langen Geschichte der Umweltzerstörung in den USA. Auch im Film „Bottlemen“ von Nemanja Vojinović, der das Leben der Flaschensammler auf Europas größter Müllhalde in Serbien dokumentiert, wurde das schockierende Ausmaß der menschlichen Umweltzerstörung sichtbar.
Ebenfalls am Sonntagnachmittag lief zum zweiten Mal das Kinderprogramm. Die jungen Besucher*innen der beiden Sessions am Samstag und Sonntag haben mehrheitlich den Film „Writing Home“ von Eva Matejovičova über das Leben eines Borkenkäfer-Mädchens zum Gewinner des von der Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau Kinderpreises gewählt. Herzlichen Glückwunsch!
Der letzte Langfilm des Festivals 2025 war erneut einer zu unserem Sonderthema: Der Film „Purpose“ von Martin H. Oetting begleitet zwei Wirtschaftswissenschaftler*innen bei ihrem Kampf für ein grundlegend neues Wirtschaftssystem jenseits von Wachstumszwang und Wegwerf-Mentalität. Im Anschluss an den Film fand eine Podiumsdiskussion mit dem Regisseur (online), Niklas Mischowski vom Städtebündnis ICLEI und Benedikt Schmid von der Universität Freiburg statt.
Wie in jedem Jahr bildete am Sonntagabend der legendäre Kurzfilmwettbewerb mit anschließender Preisverleihung den krönenden Abschluss des Festivals. Von sieben gezeigten Kurzfilmen hat unsere Kurzfilm-Jury den Film „Picus“ von Frédéric Doazan zum Gewinner gekürt und den von der Alfred Toepfer Stiftung gesponserten Preis feierlich überreicht. Herzlichen Glückwunsch!
Um das Festival gemeinsam ausklingen zu lassen, lud das Greenmotions-Orgateam nach der Preisverleihung noch zu einer gemeinsamen Afterparty in der Galerie des Kommunalen Kinos, mit Musik der Freiburger Band Cosmic Mints und Sekt und Wein, gesponsert vom Weingut Andreas Dilger.
Der letzte Abend widmet sich mit einem bunten Strauß an kurzen Dokumentationen, Trickfilmen und Animationsfilmen den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit.
Nach dem etwa einstündigen Kurzfilmprogramm geben außerdem unsere Jurys aus Expert:innen die Gewinner:innen des Kurzfilmwettbewerbs und des Sonderthemapreises bekannt. Außerdem küren wir an diesem Abend die/den diesjährige Gewinner:in des Publikumspreises der während des Festivals von unseren Besucher:innen gewählt wird.
Zum Abschluss des Festivals laden wir danach zu einer kleinen Feier mit Livemusik von den Cosmic Mints, Snacks und Getränken vom Weingut Andreas Dilger in der Galerie des Kommunalen Kinos.
The Battle for Laikipia zeichnet ein Panorama eines eskalierenden Konflikts im Herzen Kenias: Auf der Laikipia‑Hochebene stehen sich seit Jahrzehnten nomadisch lebende Samburu‑Pastoralist*innen und weiße Großgrundbesitzer*innen gegenüber – ein Erbe kolonialer Landnahme, das heute durch apokalyptische Dürren und umstrittene Wasser‑ und Weiderechte neu entfacht wird. Der Film dokumentiert, wie in den grasarmen Ebenen eine gefährliche Dynamik entsteht: Herden werden auf bewässerte, abgezäunte Ranches geführt und bewaffnete Konfrontationen eskalieren.
Nach dem Film wird es eine Diskussion mit Edwin Mutyenyoka vom Arnold-Bergstraesser-Institut geben.
Li Cham (I Died) ist die Wiedergeburt von drei Tsotsil-Frauen. Nachdem sie das Leben ihrer Kinder und Familienmitglieder durch patriarchalische Gewalt verloren haben, sterben einige von ihnen. Mit der Ankunft des Zapatismo blühen ihre Träume wieder auf und sie verteidigen das Wertvollste, was sie haben: ihr Land und ein Leben in Unabhängigkeit und Hoffnung. Der Film erzählt die inspirierende Geschichte der Frauen, die auf ihrem Weg zur Selbstbestimmung einiges überstehen mussten.
Kein Platz mehr im Hauptsaal? Wir zeigen den Film auch parallel in der kleineren Galerie im KoKi! Dort gibt es im Anschluss leider aber keine Diskussion.
Am Rande der serbischen Hauptstadt Belgrad liegt eine der größten Mülldeponien Europas – Vinča. Einst eine archäologische Stätte des europäischen Neolithikums, ist dieser giftige Ort, der von Bränden heimgesucht wird, ein Arbeitsplatz für eine Gemeinschaft von Plastikflaschensammlern – Bottlemen. In diesem Dokumentar-Western verfolgen wir die letzten Tage dieser Gemeinschaft, bevor ihre Arbeit überflüssig wird, und konzentrieren uns auf den Kampf des gutherzigen Boxers Yanika, der in einem chaotischen System als Gruppenleiter agiert.
Die Doppelvorführung demonstriert die Schönheit der Natur und demonstriert zugleich, wie gefährdet sie ist. Der französische Kurzfilm Au 8ème Jour illustriert, wie die Menschheit die Balance von eng ineinander verflochtenen Ökosystemen zerreißt. Der kunstvoll animierte Film dient als warnende Metapher für die Rolle des Menschen auf dem Planeten.
Der Dokumentarfilm Birdsong präsentiert das ambitionierte Projekt des Ornithologen Seán Ronayne, der versucht Gesänge und Rufe von allen Vogelarten die noch auf Irland brüten aufzunehmen. Dafür reist er zu manchen der schönsten und abgelegensten Orten des Landes, um auch die scheuesten Arten zu finden. Seine Suche ist dadurch erschwert, dass sich einige der Irischen Vögelpopulationen kurz davor sind auszusterben. Mit seinen intimen Naturaufnahmen und dem charismatischen, authentischen Protagonisten weckt der Film unweigerlich die Faszination für die Tierwelt, die uns umgibt.
Roots of Resilience: Stories of Caribbean Women in Agriculture + Weeds (Kurzfilm)
Regie: Curmiah Lisette & Keithlin Caroo-Afrifa / Pola Kazak
Länge: 62 min (49 min / 14 min)
Sprachen: Englisch / Kein Dialog
Untertitel: Englisch
Pola Kazaks Kurzfilm Weeds illustriert das Verhältnis von Blumen in unseren Gärten und den Pflanzen, die uns umgeben. Ihr Film, den sie mit Malereien auf Glass und durch den Einsatz von Stop-Motion Techniken animiert hat, reflektiert die Verantwortung des Menschen, für sein Umfeld zu sorgen.
Anschließend erzählt der Langfilm Roots of Resilience die Geschichte von Agrikultur auf der Karibischen Inselnation St. Lucia. Vor dem Hintergrund der Entwicklung St. Lucias von ihren indigenen Wurzeln über Europäische Kolonisierung und Sklaverei zum Aufstieg und Fall der Agrarindustrie, stellt der Film die inspirierende Organisation Helen’s Daughters vor. Geleitet von Keithlin Caroo-Afrifa stärkt die Organisation Karibische Farmerinnen mit Innovativen Projekten wie FarmHers markets und ländlichen Trainingsprogrammen.
Im Anschluss an unser Foodsharing Buffet am Sonntag morgen geht es direkt mit zwei Filmen zum Thema Landwirtschaft weiter. Der Kurzfilm „The Crazy Farm“ zeigt das außergewöhnliche Agrarprojekt der Taiwanesin Humama, in der Nähe von Chengdu. Im Alter von 50 Jahren verabschiedete sie sich von ihrem Job in der Stadt, um eine ökologische Farm zu gründen, auf der sie Gemüseanbau und Viehzucht in Harmonie miteinander funktionieren. Im Langfilm „Demain, la vallée“ wird die Frage gestellt, wie landwirtschaftlicher Wandel gerecht gestaltet werden kann. Im idyllischen Arac-Tal bringt das Projekt Just Scapes Züchter:innen, Gärtner:innen und gewählte Vertreter:innen der Verwaltung zusammen, mit dem Ziel, Visionen einer angemessenen Anpassung im Angesicht des Klimawandels herauszuarbeiten. Im Anschluss an die Filme wird es eine Diskussion mit Agronauten Piluweri, Regionalwert AG und Gartencoop geben.
wer wenn nicht du + DARIO – How To Not Change The World (Kurzfilm)
Regie: Charlotte Weinreich & Rosa-Lena Lange / Christian Belz
Länge: 51 min (34 min / 17 min)
Sprache: Deutsch
Untertitel: – / Englisch
Zum Auftakt unseres Festivals zeigen wir in einer Doppelsession zwei Filme, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wie gelungener Protest und Aktivismus im Angesicht der sich zuspitzenden Klimakrise aussehen kann: Der Kurzfilm DARIO portraitiert einen jungen Mann, der aus Frust über die aktuelle Klimapolitik zu radikalen Protestformen greift. In „wer wenn nicht du“ diskutieren ein Vater und sein Sohn über das Für und Wider von zivilem Ungehorsam. Im Anschluss an den Film stehen Jannis Niethammer und Karl Braig, Protagonisten aus „wer wenn nicht du“, und Christian Belz, der Regisseur von „DARIO“, für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.
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