Autor: Greenadmin

  • Demain, la vallée + The Crazy Farm (Kurzfilm)

    Demain, la vallée + The Crazy Farm (Kurzfilm)

    Demain, la vallée + The Crazy Farm (Kurzfilm)

    Regie: Jérôme Prudent / Josephine Liu, Yuyuan Ma

    Länge: 82 min (63 min / 19 min)

    Sprachen: Französisch / Chinesisch, Englisch

    Untertitel: Englisch

    Im Anschluss an unser Foodsharing Buffet am Sonntag morgen geht es direkt mit zwei Filmen zum Thema Landwirtschaft weiter. Der Kurzfilm „The Crazy Farm“ zeigt das außergewöhnliche Agrarprojekt der Taiwanesin Humama, in der Nähe von Chengdu. Im Alter von 50 Jahren verabschiedete sie sich von ihrem Job in der Stadt, um eine ökologische Farm zu gründen, auf der sie Gemüseanbau und Viehzucht in Harmonie miteinander funktionieren.
    Im Langfilm „Demain, la vallée“ wird die Frage gestellt, wie landwirtschaftlicher Wandel gerecht gestaltet werden kann. Im idyllischen Arac-Tal bringt das Projekt Just Scapes Züchter:innen, Gärtner:innen und gewählte Vertreter:innen der Verwaltung zusammen, mit dem Ziel, Visionen einer angemessenen Anpassung im Angesicht des Klimawandels herauszuarbeiten. Im Anschluss an die Filme wird es eine Diskussion mit Agronauten Piluweri, Regionalwert AG und Gartencoop geben.

    09.11.25

    11:00 Uhr

    Trailer

    Bilder

  • Kurzfilmprogramm für Kinder

    Kurzfilmprogramm für Kinder

    Kurzfilmprogramm für Kinder

    Zum dritten Mal in Folge heißt es bei uns: Film ab für Kinderkino! Alle ab fünf Jahren sind eingeladen, gemeinsam mit uns eine bunte Stunde voller spannender und lustiger Kurzfilme zu erleben. In den Geschichten geht es um unsere Umwelt und darum, wie wir alle gut und nachhaltig leben können. Nach den Filmen reden wir darüber, was wir gesehen haben, und sammeln Ideen, was wir selbst daraus lernen können. Anschließend stimmen alle Kinder ab, welcher Film ihnen am besten gefallen hat und den Gewinnerfilm zeigen wir gleich noch einmal.

    Wir freuen uns darauf, wieder viele von euch bei einer unserer beiden Vorstellungen am Samstag Vormittag oder am frühen Sonntag Nachmittag im Kommunalen Kino begrüßen zu dürfen.

    08.11.25

    10:30 Uhr

    /

    09.11.25

    14:30 Uhr

    Unsere Kinderfilme 2025

  • Documerica, Self-Portrait of a Nation on the Brink

    Documerica, Self-Portrait of a Nation on the Brink

    Documerica, Self-Portrait of a Nation on the Brink

    Regie: Pierre-François Didek

    Länge: 58 min

    Sprache: Englisch

    Untertitel: Deutsch

    Von der Industrie verunstaltete Landschaften, von Müllbergen und Autoschrott verschandelte Natur: „Documerica“ zeichnet ein schonungsloses Bild der USA. „Documerica“ ist der Name eines Fotoprogramms der US-Umweltbehörde in den 1970er Jahren. Ziel war es, den dramatischen ökologischen Zustand des Landes fotografisch zu dokumentieren. Ab 1972 bereisten rund hundert Fotograf*innen die Vereinigten Staaten. Ihre Aufnahmen zeigen die damalige Gesellschaft und ihre Lebensumstände als verstörendes Mosaik. Der Film Documerica blickt mit einigen der am Projekt beteiligeten Fotografen auf das Projekt zurück und zieht dabei Parallelen zwischen den Vereinigten Staaten vor 50 Jahren und den USA von heute.

    09.11.25

    13:00 Uhr

  • Auftritt beim Agrikulturfestival 2025

    Auftritt beim Agrikulturfestival 2025

    Auch beim diesjährigen Agrikulturfestival waren wir von Greenmotions mit dabei und haben die Filme „The Pickers“ von Elke Sasse und „Im Land der Wölfe“ von Ralf Bücheler aus dem letztjährigen Festivalprogramm gezeigt. Über 40 interessierte Gäste haben, trotz prächtigem Wetter, den Weg in unseren dunklen Kinosaal gefunden. Toll, dass ihr da wart!

    Wir hoffen, möglichst viele von euch im November beim Festival wiederzusehen. Gerade befinden wir uns in den letzten Zügen der Programmplanung, sodass wir euch schon bald unsere Filme und weiteren spannenden Programmpunkte präsentieren können. Wir freuen uns schon riesig auf das Festival – und vor allem auf euch.

    (Bild: Tobias Schächtele)

  • The Wolves Always Come At Night

    The Wolves Always Come At Night

    The Wolves Always Come At Night

    Regie: Gabrielle Brady

    Länge: 96 min

    Sprache: Mongolisch

    Untertitel: Englisch

    Eine mongolische Familie lebt in einem traditionellen und schlichten Zeltlager in der Wüste Gobi. Ihren Lebensunterhalt verdient sie mit dem Hirten von Schafen. Aber die Folgen des Klimawandels machen sich in ihrer Heimat immer mehr bemerkbar. Als ein extremer Sturm ihr zuhause und ihre Schafherde trifft, sind sie plötzlich gezwungen, in die Stadt zu ziehen, und sich an ein vollkommen ungewohntes Umfeld anzupassen.
    Ein Film, der ans Herz geht, zum Nachdenken anregt und das bewegende Schicksal einer Familie in wunderschönen Bildern erzählt.
    Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit der Editorin Katharina Fiedler.

    08.11.25

    20:30 Uhr

    Hauptvorstellung ausverkauft!

    Aber wir zeigen den Film auch parallel in der kleineren Galerie im KoKi! Leider gibt es dort keine Diskussion.

    Trailer

    Bilder

  • Einreichungsperiode beendet

    Einreichungsperiode beendet

    Unsere Einreichungsperiode für das diesjährige Festival ist zu Ende. Wir freuen uns über mehr als 250 Filme, die in unseren unterschiedlichen Kategorien eingereicht wurden. Nun arbeiten wir mit Nachdruck daran, eine Auswahl aus den zahlreichen Filmen zu treffen, um die wenigen Zeitslots auf unserem Festival im November mit inspirierenden, lehrreichen und bewegenden Filmen zu füllen. Vielen Dank an alle Filmemacher:innen, die uns ihre FIlme dieses Jahr eingereicht haben!

    Wenn Du Filmemacher:in bist und es dieses Jahr nicht rechtzeitig geschafft hast, deinen Film bei uns einzureichen, kannst Du das nächstes Jahr tun. Die Einreichung der Filme startet wieder am 15. Februar 2026. Mehr Infos über die Kriterien für Filme sowie unsere Kategorien findet ihr auf unser Seite für Filmschaffende.

    (Bild aus „We Are Guardians“ Co-Gewinner des Publikumspreises 2024 von Chelsea Greene, Rob Grobman & Edivan Guajajara)

  • Sonderthema 2025: Closing the Loop – innerhalb planetarer Grenzen leben

    Sonderthema 2025: Closing the Loop – innerhalb planetarer Grenzen leben

    Auch dieses Jahr zeigen wir wieder ausgewählte Filme zu einem Sonderthema mit besonderer aktueller Relevanz. Dieses mal geht es dabei um Kreisläufe und das Umdenken von einem Planeten mit unbegrenzten Ressourcen hin zur Wahrnehmung von allem was zirkulär ist.

    Unsere Lebensweise ist seit langem von der Vorstellung geprägt, dass Wohlstand für alle durch unbegrenztes Wachstum erreicht werden kann. Wachstum ist ein fester Bestandteil unserer Maßstäbe für Erfolg und Macht. Die Hoffnung, dass technologische Innovation und wirtschaftliche Expansion uns in eine wohlhabende Zukunft führen werden, hat jedoch zu einem linearen Wirtschaftssystem geführt, das oft auf Kosten unseres Planeten geht.

    Die Grüne Revolution beispielsweise, die die Landwirtschaft in den 1940er- bis 1960er-Jahren technologiegestützt umgestaltete, führte zu einer erheblichen Steigerung der Nahrungsmittelproduktion. Dabei wurden jedoch nachhaltige Anbaumethoden ignoriert, wodurch unsere natürlichen Systeme stark unter Druck gerieten, um dieses Wachstum aufrechtzuerhalten. Aufgrund der gestiegenen Produktionskapazitäten sind viele Waren nur noch für den einmaligen Gebrauch oder eine kurze Lebensdauer ausgelegt, bevor sie entsorgt werden – und mit ihnen die natürlichen Ressourcen, die zu ihrer Herstellung benötigt wurden. Hinzu kommt, dass die Menge an Einwegplastik in den Ozeanen und auf Mülldeponien, die vor allem im Globalen Süden katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Umwelt hat, von Tag zu Tag wächst. Die Lebensdauer von Produkten wie z. B. Kleidung wird immer kürzer, was eine Wegwerfkultur fördert. Selbst vermeintlich ökologische Produkte wie Batterien für Elektroautos tragen zu diesem Problem bei, da für ihre Herstellung Seltene Erden und Materialien benötigt werden, die nach ihrem Gebrauch viel zu selten recycelt werden.

    Die Grüne Revolution beispielsweise, die die Landwirtschaft in den 1940er- bis 1960er-Jahren technologiegestützt umgestaltete, führte zu einer erheblichen Steigerung der Nahrungsmittelproduktion. Dabei wurden jedoch nachhaltige Anbaumethoden ignoriert, wodurch unsere natürlichen Systeme stark unter Druck gerieten, um dieses Wachstum aufrechtzuerhalten. Aufgrund der gestiegenen Produktionskapazitäten sind viele Waren nur noch für den einmaligen Gebrauch oder eine kurze Lebensdauer ausgelegt, bevor sie entsorgt werden – und mit ihnen die natürlichen Ressourcen, die zu ihrer Herstellung benötigt wurden. Hinzu kommt, dass die Menge an Einwegplastik in den Ozeanen und auf Mülldeponien, die vor allem im Globalen Süden katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Umwelt hat, von Tag zu Tag wächst. Die Lebensdauer von Produkten wie z. B. Kleidung wird immer kürzer, was eine Wegwerfkultur fördert. Selbst vermeintlich ökologische Produkte wie Batterien für Elektroautos tragen zu diesem Problem bei, da für ihre Herstellung Seltene Erden und Materialien benötigt werden, die nach ihrem Gebrauch viel zu selten recycelt werden.

    Dieser Verbrauch hat jedoch seine Grenzen. Mit dem Konzept der planetaren Grenzen haben Umweltwissenschaftler*innen neun kritische Grenzen ermittelt, die nicht überschritten werden dürfen, wenn die Erde rasche und katastrophale Umweltveränderungen vermeiden will. Sechs dieser Grenzen – darunter der Verlust der biologischen Vielfalt, die veränderte Landnutzung und der Klimawandel – wurden bereits überschritten. Die Ergebnisse machen deutlich, dass das ökologische Gleichgewicht auf der Erde seit jeher von komplexen Kreisläufen abhängt, die dafür sorgen, dass die vorhandenen Ressourcen immer wieder als Lebensgrundlage für alle Arten von Lebewesen dienen können. Die lineare Lebens- und Wirtschaftsweise des Menschen unterbricht diese Kreisläufe und gefährdet das uralte Gleichgewicht des Planeten.

    Dennoch gibt es Hoffnung: Die erfolgreiche Regeneration der Ozonschicht zeigt, dass globales Handeln wirksam sein kann – wobei der „Abbau der stratosphärischen Ozonschicht“ die eine planetare Grenze ist, die sich bereits erholt hat. Ein Wandel ist notwendig – und möglich. Die Umstellung auf eine Kreislaufwirtschaft, in der Ressourcen effizient genutzt, recycelt und in natürliche Systeme integriert werden, bietet eine echte Alternative zur Wegwerfkultur. Dieser Wandel erfordert jedoch nicht nur individuelles Handeln, sondern auch strukturelle Veränderungen. Er erfordert einen politischen Rahmen, wirtschaftliche Anreize und einen gesellschaftlichen Konsens.

    Bei der diesjährigen Ausgabe des Greenmotions Film Festivals wollen wir Geschichten erzählen, die diesen Wandel greifbar machen: Dokumentarfilme über innovative Lösungen und visionäre Projekte, die zeigen, dass der Wechsel von einer linearen zu einer kreislauforientierten Lebens- und Konsumweise möglich ist. Filme, die Menschen inspirieren, herausfordern und zum Handeln motivieren. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die Zukunft innerhalb der planetaren Grenzen zu gestalten – zyklisch, regenerativ und nachhaltig.

  • Festivalrückblick 2024

    Festivalrückblick 2024

    Die letztjährige Ausgabe war mit insgesamt etwa 1100 Besucher*innen im Kommunalen Kino und bei den Begleitveranstaltungen in den Tagen und Wochen vor dem Festival ein voller Erfolg! Wir sind noch immer ganz überwältigt und beglückt von dem regen Interesse, dem vielen positiven Feedback und der inspirierenden Energie des Wandels, die uns durch die Festivaltage und alle Veranstaltungsformate begleitet hat. Wir danken noch einmal all unseren Sponsor*innen und Partner*innen, die das Event durch ihre unterschiedlichsten Beiträge möglich gemacht haben, sowie den Filmschaffenden, die uns ihre bewegenden Arbeiten zur Verfügung gestellt und uns in so großer Zahl ihre Zeit für inspirierende Diskussionen nach dem Film geschenkt haben. Darüber hinaus danken wir unserem großartigen Team an Freiwilligen, die während des Festivals hinter den Kulissen fleißig und zuverlässig für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Zu guter Letzt danken wir natürlich allen, die das Festival besucht haben, denn ohne euch würde das alles keinen Sinn und erst recht keinen Spaß machen! Wir hoffen, möglichst viele von euch nächstes Jahr bei der nächsten Ausgabe des Greenmotions Filmfestivals wiederzusehen!

    Unsere Gewinner dieses Jahr waren „Where We Used to Sleep“ von Matthäus Wörle und „We Are Gaurdians“ von Chelsea Greene, Rob Grobman & Edivan Guajajara in der Publikumspreis-Kategorie. „Cobalt Rush“ von Quentin Noirfalisse & Arnaud Zajtman gewann den von unserer Jury vergebenen Preis im Sonderthema „United in Change: Striving for a Just Transition“. Der Preis für den besten Kurzfilm ging an „The Man Who Mends Things“ von Ann Farcey. Unsere kleinen Gäste haben außerdem „Tümpel“ von Lena von Döhren & Eva Rust zum Gewinnerfilm der Kinderfilm-Kategorie gekührt.

    (Bild aus „Where We Used to Sleep“ Co-Gewinner des Publikumspreises von Matthäus Wörle)

    Impressionen vom Festival

  • Wir suchen Leute, eigentlich immer

    Wir suchen Leute, eigentlich immer

    Du Interessierst dich für Nachhaltigkeitsthemen und Dokumentarfilme? Oder hast Du einfach Spaß beim Design von Postern oder bei der Planung von Events?

    Dann komm mit in unser Team. Über das gesamte Jahr gibt es spannende Aufgaben, bei denen jede Unterstützung willkommen ist. Über die Entscheidung über das Sonderthema im Frühjahr, das Anschauen und Auswählen der Filme im Sommer oder das Design von Plakaten und Flyern in den Monaten vor dem Festival gibt es das ganze Jahr lang zu tun. In unserem Team kannst du außerdem wertvolle Erfahrungen bei der Organisation eines großen alljährlichen Events sammeln. Besonders beim Festival selbst freuen wir uns über jedes weitere Mitglied in unserem Team und natürlich auch über Freiwillige, ohne die wir jedes Jahr aufgeschmissen wären.

    Falls du Lust hast bei uns einzusteigen, komm gerne einfach zu einem unserer Koordinationstreffen ins Haus des Engagements. Die Treffen finden unter dem Jahr immer am ersten Donnerstag im Monat statt. Wenn du Interesse hast, schreib uns gerne einfach per Mail an coordination@greenmotions-filmfestival.de oder auf einem unserer Social Media-Kanälen an.

    (Bild von pixabay.com/users/alexandreatleta1-18803227/)

  • Festivalrückblick 2023

    Festivalrückblick 2023

    Vom 8. bis 12. November 2023 fand die neunte Ausgabe des Greenmotions Filmfestivals im Kommunalen Kino im Alten Wiehrebahnhof in Freiburg statt. Bei insgesamt gut 20 Vorführungen fanden nach 14 davon Diskussionen à 30 bis 60 Minuten statt. Neben vielen inspirierenden Filmen gab es einen motivierenden Workshop, zwei Podiumdiskussionen und ein leckeres Foodsharing-Buffett. Insgesamt konnten wir 866 Besucher*innen über die fünf Festivaltage willkommen heißen. Wir danken allen Freiwilligen, Kooperationspartner*innen, Sponsor*innen und allen, die dazu beigetragen haben, dieses wunderbare Festival möglich zu machen!

    Mit der neunten Ausgabe des Festivals setzten wir einen Fokus auf das Sonderthema „Klimagerechtigkeit: Perspektiven und Lösungen aus dem Globalen Süden“. Die Filme des Sonderthema kamen aus der ganzen Welt und handelten von unterschiedlichen Themen. Die Frage der Klimagerechtigkeit kam bei jeder Diskussion auf. Insbesondere wurde viel darüber diskutiert, wessen Stimme in der Klimadebatte hörbar bzw. ignoriert wird. Auch die Legitimität von Regisseur*innen, über das Leben und die Kämpfe anderer Menschen zu berichten, wurde hinterfragt und vertieft diskutiert.

    Unsere Gewinner dieses Jahr waren „Fashion Reimagined“ von Becky Hill und „FINITE“ von Rich Felgate in der Publikumspreis-Kategorie. „Threatened Tapajós“ von Thomaz Pedro gewann den von unserer Jury vergebenen Preis für das Sonderthema. „The Invention of Less“ von Noah Erni wurde als bester Kurzfilm ausgezeichnet und erstmals stimmten unsere kleinen Gäste haben außerdem „What’s up with the Sky?“ von Irene Iborra zum Gewinnerfilm der Kinderfilm-Kategorie gewählt.

    (Bild aus „FINITE“ Co-Gewinner des Publikumspreises von Rich Felgate)

    Impressionen vom Festival