Die Zärtliche Revolution + Eröffnungszeremonie + Invisible Barriers
Regie: Annelie Boroș / Severin Werner
Länge: 100 min (95 min / 5 min)
Sprache: Deutsch, Polnisch, Spanisch
Untertitel: Deutsch
Nach dem Suizid ihrer guten Freundin und Mitbewohnerin fragt sich die Filmemacherin: „Könnte es eine Welt geben, in der sie gerne gelebt hätte, eine Welt, in der Fürsorge im Zentrum steht und niemand mit seinen Problemen allein bleibt?“
Der Film begleitet Menschen, die sich tagtäglich um andere und unseren gemeinsamen Lebensraum kümmern: Arnold, der seinen schwerbehinderten Sohn pflegt und für die Rechte pflegender Angehöriger kämpft; die polnische Pflegekraft Bożena, die sich für bessere Arbeitsbedingungen in der 24-Stunden-Pflege einsetzt; die Klimaaktivistin Amanda, die für den Schutz ihrer Heimat in Peru kämpft; und Samuel, der mit einem inklusiven Hausprojekt neue Formen des Zusammenlebens schafft.
Mit großer Nähe und Respekt begleitet Annelie Boroș ihre Protagonist*innen – und stellt sich selbst die Frage, was es bedeutet, sich wirklich zu kümmern. Als sich während der Dreharbeiten ihre enge Freundin das Leben nimmt, wird aus der gesellschaftlichen Spurensuche eine zutiefst persönliche Erzählung.
Invisible Barriers ist ein Kurzfilm über Ausgrenzung und die unsichtbaren Regeln, die darüber entscheiden, wer am Sport teilhaben darf.
Der Social-Impact-Film entstand in Zusammenarbeit mit „Benefit“, einer gemeinnützigen Organisation, die sich an der Schnittstelle von Sport und sozialen Fragen für mehr Teilhabe und den Abbau von Barrieren einsetzt, insbesondere für Menschen, die von Armut betroffen sind.
Nach dem Film wird es eine Podiumsdiskussion geben zum Thema „Sorgendes Zusammenleben – aber wie?“ mit dem Pacing Team Freiburg, Lucia Eitenbichler, Leiterin des Ursulinenhofs Oberried, einer inklusiven Wohngruppe, und Sarah Baumgart, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen der Stadt Freiburg.
11.11.26
17:00 Uhr
Trailer
Bilder





